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Lehrling bei der Arbeit

Mindestens 700 Euro für Lehrlinge!

ÖGJ fordert Erhöhung der Lehrlingseinkommen

"Bis zu einem Viertel der Lehrling fällt beim ersten Antritt bei der Lehrabschlussprüfung durch. Kostenlose Vorbereitungskurse werden hier für viele Jugendliche eine wichtige Hilfe sein. Damit aber mehr Lehrlinge bestehen, ist eine echte Reform der Berufsausbildung notwendig", sagt Sascha Ernszt, der erneut beim Jugendkongress am 8. April als ÖGJ-Vorsitzender gewählt wurde.

Die Jugendlichen fordern unter anderem einen Digitalisierungsschub an den Berufsschulen, mehr Qualität in der Lehre sowie eine kollektivvertragliche Mindestlehrlingsentschädigung in der Höhe von 700 Euro im ersten Lehrjahr.

"In vielen Branchen sind höhere Lehrlingsentschädigungen überfällig. Bei Anhebung der kollektivvertraglichen Mindestlöhne müssen daher immer auch die Lehrlingseinkommen mit erhöht werden", so Sascha Ernszt. Mit der Erhöhung der Mindestlöhne/-gehälter auf 1.500 Euro und später auf 1.700 Euro steigt auch der Abstand zwischen dem Einkommen der Lehrlinge und jenem der HilfsarbeiterInnen stark an. "Durch den erhöhten Lohnunterschied würde die Hilfsarbeit im Vergleich zur Lehre deutlich attraktiver werden. Das muss verhindert werden."

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