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Forstarbeiter beim entasten

ÖBf AG: Betriebsrat erfreut über Gesprächsbereitschaft des Vorstandes zu Holzernte

Beschäftigte stehen hinter Konzept des Betriebsrats

„Wir begrüßen die Gesprächsbereitschaft der Österreichischen Bundesforste hinsichtlich der Holzernte in der Forsttechnik. Hatte es im Frühjahr noch danach ausgesehen, dass sich die ÖBf von der Holzernte verabschieden könnte, werden derzeit Kompromisslösungen nicht mehr rundweg abgelehnt“, so der ÖBf-Zentralbetriebsrat der Arbeiter, Josef Reisenbichler. Von Seiten des Betriebsrates habe man ein Konzept zur Fortführung der Holzernte erarbeitet, das den Beschäftigten der Forsttechnik Ende September bei Betriebsversammlungen in Ebensee und St. Johann im Pongau vorgestellt und einstimmig angenommen wurde. Der Vorstand der ÖBf hat nun zugesagt, das Konzept prüfen zu wollen.

„Die Beschäftigten der Holzernte haben außerordentliches geleistet und die im Sozialplan von 2015 vorgesehenen Kosteneinsparungen mehr als erfüllt. Es wäre daher wünschenswert, wenn im Sinne der Beschäftigten dieser erfolgreiche Weg weitergegangen werden könnte“, betont Reisenbichler. Für die betroffenen Regionen sei es entscheidend, dass die Arbeitsplätze erhalten bleiben. Darüber hinaus sei die Holzernte ein Kerngeschäft der ÖBf, auch das Unternehmen im Eigentum der Republik Österreich würde an Identität verlieren, sollten bei der Holzernte nur mehr Private zum Zug kommen. „Wir sind guten Mutes, dass in der nächsten Sitzung des Vorstandes am 31. Oktober konstruktiv über unser Konzept diskutiert wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Holzernte haben es sich verdient, dass alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um ihre Arbeitsplätze zu erhalten“, sagt der Zentralbetriebsrat abschließend. 
 

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