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Preisvorteile für Mitglieder
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Rainer Wimmer, PRO-GE Bundesvorsitzender Bundesvorsitzender Rainer Wimmer

Mitgliederplus: PRO-GE um 4.057 Mitglieder angewachsen!

320 Millionen Lohnsumme, 28,2 Millionen Rechtsschutzbilanz

"2018 beginnt mit einer guten Nachricht: Unsere Gewerkschaft ist im vergangenen Jahr um 4.057 Mitglieder gewachsen. Ich danke allen Funktionärinnen, Funktionären und PRO-GE-Beschäftigten, die sich dafür mit ganzer Kraft eingesetzt und dieses tolle Ergebnis ermöglicht haben", sagt Rainer Wimmer, Bundesvorsitzender der PRO-GE. Mit Jahresbeginn hat die PRO-GE damit 235.273 Mitglieder.

Erfolgreiche Kollektivvertragsarbeit

Einen großen Anteil an diesem Erfolg hat unter anderem die gute Kollektivvertragsarbeit. Die PRO-GE hat im Vorjahr 119 Kollektivverträge erfolgreich verhandelt und für rund eine halbe Million ArbeiterInnen und Lehrlinge in Industrie und Gewerbe eine Lohnsumme von insgesamt rund 320 Millionen Euro bewegt. Hinzu kommen rahmenrechtliche Verbesserungen wie

  • Freizeitoption in mehreren Branchen
  • weiter verbesserte Karenzanrechnungen
  • Fahrtkostenzuschuss ins Berufsschulinternat
  • Verbesserungen bei Auslandsmontagen

Rechtsschutzbilanz

Wie wichtig gratis Rechtsberatung und Rechtsschutz für unsere Mitglieder sind, zeigt auch die Bilanz für 2017: Durch Rechtsschutztätigkeiten wurde die enorme Summe von 28.175.028 Euro erkämpft. Davon entfällt der größte Teil auf ausverhandelte Sozialpläne, gefolgt von Insolvenzentgeltsicherung, außergerichtlichen Interventionen und Vergleichen

Auch die "Gewerkschaftliche Soforthilfe" wurde von unseren Mitgliedern, die Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung aus dem Sozial- und Weiterbildungsfond für LeiharbeiterInnen haben, im Vorjahr häufig in Anspruch genommen.

Immer am neuesten Stand

Österreichweit sind 7.665 BetriebsrätInnen und 824JugendvertrauensrätInnen in insgesamt 1.658 Betrieben für die Beschäftigten im Einsatz und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Damit sie bestmögliche Arbeit leisten können, bieten wir ihnen ein umfangreiches Bildungsangebot. 2017 absolvierten 2.543Teilnehmerinnen eine gewerkschaftliche Aus- und Weiterbildung.

Thema Mindestlohn

Zur Mindestlohn-Debatte sagt Rainer Wimmer: "Es ist wichtig, die erfolgreichen Kollektivvertragsarbeit fortzusetzen und die Einkommen der Menschen mit regelmäßigen kollektivvertraglichen Lohnerhöhungen abzusichern." In manchen Bereichen hinke aber das Lohnniveau deutlich hinterher. Diese Lohngruppen müssen aus Sicht der Gewerkschaften in Zukunft verstärkt angehoben werden, um das Ziel von 1.500 Euro und in einem zweiten Schritt von 1.700 Euro Mindestlohn zu erreichen. "Wir werden unsere Sozialpartner auffordern, dies mit uns gemeinsam festzulegen und per Generalvereinbarung festzuschreiben", sagt Wimmer.

> ÖGB für Generalvereinbarung, um 1.700 Euro zu erreichen

> Aktuelle KV-Abschlüsse

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