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"Wie Erntehelfer betrogen werden"

ORF.at deckt auf: Lohn- und Sozialdumping auf Österreichs Gemüsefeldern.

In einem großen Schwerpunktthema beschreibt orf.at Missstände im Erntehelferbereich. Das Hauptproblem sei die Lohnabrechnung. orf.at schildert dazu unter anderem einen Fall eines Erntehelfers: In einer Woche würde er „rund 80 Stunden an sechs Tagen" arbeiten. Auf einem kopierten Lohnzettel seien allerdings gerade einmal "1.095 Euro Monatslohn verzeichnet". In einer Audiodatei hört man auch "den Chef, wie er seine höchst illegalen Abrechnungsmethoden erklärt".

>>> Link zum Schwerpunkt auf orf.at

 

Im Streit um die Bezahlung von Erntehelfern geht Peter Schleinbach, PRO-GE-Bundessekretär, in einem ausführlichen Interview mit den Landwirten scharf ins Gericht. "Wir glauben, dass ein ganz wesentlicher Teil der Erntehelferinnen und Erntehelfer nicht ordnungsgemäß entlohnt wird. Wir reden da nicht von ein paar Einzelfällen oder von ein paar schwarzen Schafen, sondern das ist eine Systematik, dass die zu viel arbeiten und zu wenig bezahlt bekommen. Das ist systematisch, das ist strukturell so, das ist keine Ausnahme, sondern eher die Regel“, sagt Schleinbach.
 
>>> Link zum Interview auf orf.at


 

Mehr zum Thema


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