Um dir bestmögliches Service zu bieten, speichert proge.at Informationen über deinen Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Website erklärst du dich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen darüber findest Du in der Datenschutzerklärung.
www.proge.at

Textilindustrie erreicht Mindestlohn-Etappenziel

1.500 Euro ab 1. Dezember 2018 umgesetzt

Als erste Branche konnte die Textilindustrie im März 2017 die schrittweise Erhöhung der Mindestlöhne auf 1.500 Euro vereinbaren und war damit wichtiger Vorreiter für viele andere Kollektivverträge. Während die Spitzen der Sozialpartnerschaft noch über Eckpunkte der politischen Zielsetzung verhandelten, zeigte die Branche was machbar ist. In einem Stufenplan in drei Etappen wurde für die Beschäftigten der Mindestlohn von 1.500 Euro vereinbart, der jetzt mit 1. Dezember 2018 seine Gültigkeit erreicht hat.

Der zuständige Branchenvorsitzende für die Textilindustrie, Josef Stellnberger (BR Fa. Linz Textil), ist stolz auf das Erreichte: „Wir haben mit diesem Meilenstein die Tür für den Mindestlohn in Österreich weit aufgestoßen und für eine Verbesserung der Einkommenssituation in den niedrigen Entlohnungsgruppen gesorgt. Mit dieser Vereinbarung haben wir bewiesen, dass auch in schwierigen Zeiten die Sozialpartnerschaft funktioniert.“

 

 

Das könnte Sie auch interessieren

15.01.2019

KV-Abschluss Österreichische Bundesforste

2,6 Prozent mehr Lohn plus 100 Euro Einmalzahlung
14.01.2019

Schuhmacher- und Orthopädieschuhmachergewerbe

Weiterer Schritt Richtung 1.500 Euro Mindestlohn
11.01.2019

Winzergenossenschaften Niederösterreich

2,7 Prozent Lohnerhöhung, neuer Mindestlohn 1.732 Euro
10.12.2018

Bekleidungsgewerbe bekommt im Durchschnitt 4,21 Prozent mehr Lohn!

Bis zu 5,08 Prozent in den untersten Lohngruppen
06.12.2018

Metallgewerbe: +3,3 Prozent

Durchschnittlich +7,1 Prozent für Lehrlinge; Mehr Zuschläge und zusätzliche Pause

Artikel weiterempfehlen

Newsletterauswahl

PRO-GE Newsletter

Geschlecht
Geschlecht:
Name