Um dir bestmögliches Service zu bieten, speichert proge.at Informationen über deinen Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Website erklärst du dich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen darüber findest Du in der Datenschutzerklärung.
www.proge.at

Gesunde Arbeit: Risikofaktor Hitze am Arbeitsplatz

Wie können ArbeitnehmerInnen erfolgreich vor Hitze geschützt werden?

Bereits ab Raumlufttemperaturen von 26 Grad sind körperliches und geistiges Arbeiten und Lernen nur eingeschränkt möglich. Ab 30 Grad sinken Reaktionsgeschwindigkeit und Koordinationsfähigkeit um ein Viertel, und bei 35 Grad ist mit 30 bis 70 Prozent Leistungseinbuße zu rechnen. Im Bauwesenwerden in den wärmsten Monaten auch die höchsten Unfallraten verzeichnet. Im Juli steigt die Zahl der Unfälle im Jahresvergleich um circa zehn Prozent. 

An sich sind ArbeitgeberInnen verpflichtet, Maßnahmen gegen Hitze am
Arbeitsplatz zu setzen  Doch nach wie vor geben sich manche Unternehmen keine Mühe, das Arbeiten in der heißen Jahreszeit erträglicher zu gestalten.

Das Fachmagazin "Gesunde Arbeit" hat sich in der neuen Ausgabe dem Thema „Risikofaktor Hitze am Arbeitsplatz“ gewidmet. Alles zum Schwerpunkt und viele andere Themen gibt es unter

>>> www.gesundearbeit.at/magazin

Das könnte Sie auch interessieren

Artikel weiterempfehlen

Newsletterauswahl

PRO-GE Newsletter

Geschlecht
Geschlecht:
Name