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1. KV-Runde Fleischwarenindustrie & Fleischergewerbe ohne Ergebnis

PRO-GE fordert höhere Löhne, Arbeitszeitmaßnahmen & mehr Unterstützung für Lehrlinge

Die erste Kollektivvertragsverhandlungsrunde für die Fleischwirtschaft wurde am 26. Juni 2019 ohne Ergebnis unterbrochen.

Das Verhandlungsteam der PRO-GE kritisiert die starren Positionen der Arbeitgeberseite. So will die Arbeitgeberseite weder die Bezahlung von Umkleidezeiten, die Einführung von bezahlten Pausen bei langen Arbeitszeiten oder höhere Zulagen im Kollektivvertrag regeln. Trotz Fachkräftemangel wird zurzeit sogar die finanzielle Unterstützung von Lehrlingen für Fahrten zur Berufsschule oder Internatskosten verweigert. Auch Maßnahmen, um die harten Arbeitsbedingungen etwa im Kältebereich abzufedern, werden abgelehnt.
 
Die nächste Verhandlungsrunde findet am 16. Juli statt.

 

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