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Kritik an Swarovski-Stellenabbau

„Moralisch und sozialpolitisch nicht nachvollziehbar!“
Der angekündigte Stellenabbau der Firma Swarovski in Wattens ruft die Gewerkschaft PRO-GE auf den Plan. „Es ist für uns moralisch und sozialpolitisch absolut nicht nachvollziehbar, dass auf der einen Seite Kurzarbeitsgelder bezogen werden und auf der anderen Seite Stellen abgebaut werden“, spart Robert Koschin, Geschäftsführer der Gewerkschaft PRO-GE Tirol, nicht mit Kritik. 
 
„Zuerst werden Steuergelder kassiert und dann so schnell wie möglich Leute auf die Straße gesetzt. Die Kurzarbeits-Regelung ist dazu da, um Arbeitsplätze zu sichern!“, zeigt Koschin auf. Allein in Wattens streicht Swarovski 200 Stellen, 600 sind es weltweit. „Es gibt eine gesellschaftspolitische Verantwortung gegenüber den Arbeitnehmern. Swarovski kommt dieser Verantwortung leider schon lange nicht mehr nach!“, so der PRO-GE-Geschäftsführer.
 
Den betroffenen MitarbeiterInnen sichert die Gewerkschaft PRO-GE über den betreuenden Sekretär Thomas Giner vollste Unterstützung zu: „In dieser schwierigen Situation können die Beschäftigten selbstverständlich auf unseren Rückhalt und den des Betriebsrates bauen!“

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