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Nicht auf ProduktionsmitarbeiterInnen vergessen

Flexible Lösungen bei Maskenpflicht im Sinne der Beschäftigten gefordert
Rainer Wimmer, Bundesvorsitzender der PRO-GE
Rainer Wimmer, Bundesvorsitzender der PRO-GE Rainer Wimmer, Bundesvorsitzender der PRO-GE
Für den 1. Juli hat die Bundesregierung Lockerungen bei den Corona-Schutzmaßnahmen angekündigt. „Wir fordern die Regierung auf, nicht auf die MitarbeiterInnen in den Produktionsbetrieben zu vergessen“, sagt der Vorsitzende der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) Rainer Wimmer. Gerade im Zuge der Sommerhitze brauche es pragmatische Lösungen für die Beschäftigten in diesem Bereich, hier gelte es, adäquate Bestimmungen im Sinne der Beschäftigten festzuschreiben, auch ohne Maske arbeiten zu können.
 
„Die MitarbeiterInnen in den Produktionsbetrieben sind die unsichtbaren Helden der Pandemie. Sie haben dafür gesorgt, dass Österreich mit den wesentlichen Gütern auch während der Lockdowns versorgt wurde. Dennoch haben wir gesehen, dass die Bundesregierung in den vergangenen Monaten wenig auf die Realitäten der Arbeitswelt von Beschäftigten in der Produktion eingegangen ist. Bei der kommenden Verordnung sollte daher explizit darauf geachtet werden, dass der Situation in allen Bereichen entsprechend Rechnung getragen wird und den MitarbeiterInnen in den Betrieben – gerade angesichts der steigenden Impfquote und hohen Testbereitschaft in der Bevölkerung - das Arbeiten nicht unnötig erschwert wird“, so der Gewerkschaftsvorsitzende.
 

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