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Mühlenindustrie: Löhne werden um 1,6 Prozent erhöht

Lehrlinge erhalten drei Prozent mehr
Für die ArbeiterInnen in der Mühlenindustrie Österreich konnte ein erfolgreicher Abschluss erzielt werden. 
 
Das Ergebnis im Detail:
 
Erhöhung der kollektivvertraglichen Mindestlöhne um 1,60 Prozent. Die Lehrlingsentschädigungen konnten um 3 Prozent erhöht werden. Dienstalterszulagen, Zehrgelder und etwaige Zulagen wurden um 1,60 Prozent angehoben. Aufrechterhaltung der euromäßigen Überzahlung. 
 
Ferner haben die Sozialpartner bereits vereinbart, dass per 1. August 2021  - für eine Laufzeit von 12 Monaten - die jeweiligen Lohnkategorien sowie die Dienstalterszulagen, Zehrgelder und Schmutzzulagen um 0,4 Prozent zuzüglich der prozentuellen Veränderung des VPI im Vergleich zum Vorjahr erhöht werden, wobei der Berechnung die monatlichen Veränderungen der von der Statistik Austria ausgewiesenen Werte für die Monate Juli 2020 bis einschließlich Juni 2021 im Durchschnitt zugrunde gelegt werden. Die Lehrlingsentschädigungen werden um 3,0 Prozent erhöht.
 
Der neue kollektivvertragliche Mindestlohn beträgt 1.978,66 Euro. 
 
Geltungstermin: 1. August 2020
Laufzeit: 12 Monate

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