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Chemische Industrie: Zwei Prozent mehr Lohn ab 1. Mai

Abschluss in zweiter Verhandlungsrunde, neuer Mindestlohn 2045,23 Euro

Bei den Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 47.000 Beschäftigten der chemischen Industrie haben die Gewerkschaften PRO-GE und GPA am 29. April in der zweiten Runde einen erfolgreichen Abschluss erreicht. Die kollektivvertraglichen Mindestlöhne werden ebenso wie Ist-Löhne und Lehrlingseinkommen mit 1. Mai um 2,0 Prozent erhöht.

"Das Ziel der diesjährigen Verhandlungen waren deutliche reale Einkommenszuwächse und dieses Ziel haben wir erreicht", zieht PRO-GE Verhandlungsleiter Alfred Artmäuer eine positive Bilanz mit Verweis auf die durchschnittliche Inflationsrate der letzten zwölf Monate von 1,3 Prozent. „Mit dieser Stärkung der Kaufkraft wird auch ein wichtiger Beitrag geleistet, die Gesamtwirtschaft wieder anzukurbeln.“

Das Ergebnis im Überblick:

  • Erhöhung der Mindestlöhne um 2,0 Prozent
  • Neuer kollektivvertraglicher Mindestlohn 2045,23 Euro
  • Erhöhung der IST-Löhne um 2,0 Prozent
  • Erhöhung der Lehrlingseinkommen um 2,0 Prozent
  • Erhöhung der Schicht- und Nachtarbeitszulagen um 2,0 Prozent
  • Erhöhung der Aufwandsentschädigungen und Messegelder um 1,3 Prozent
  • Geltungstermin: 1. Mai 2021
  • Laufzeit: 12 Monate

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