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Die Regierungspläne von Schwarz-Blau

Die neue Ausgabe der "Glück auf!" jetzt online lesen.

Jetzt in der Glück auf: Ein Schlag ins Gesicht für alle ArbeitnehmerInnen

Schwarz-Blau gegen die ArbeitnehmerInnen
Vermögende und Unternehmer haben Sebastian Kurz den Wahlkampf finanziert, jetzt bekommen sie von der Regierung ihre Wünsche erfüllt: Sozialen Kahlschlag, Schwächung der Rechte von Beschäftigten, Weniger Kontrollen bei arbeitsrechtlichen Verstößen. Wie die Regierung Einfluss und Geld zugunsten der Reichen umverteilen will.
Seiten 6 bis 9

Wir gestalten Zukunft – Weil der Mensch zählt
Die PRO-GE hält im Juni 2018 ihren 3. Gewerkschaftstag ab und wird dort auch ein neues Arbeitsprogramm für die kommenden fünf Jahre beschließen. Mit dem Arbeitsprogramm präsentieren wir unsere Forderungen für eine zukunftsfähige und faire Arbeitswelt, ein gutes Leben für uns alle und eine demokratische Gesellschaft.
Seiten 12 bis 14

Gelebte Digitalisierung bei Aptiv
In Großpetersdorf im südlichen Burgenland werden 365 Tage im Jahr im vollkontinuierlichen Schichtbetrieb pro Tag rund 2,5 Millionen Kunststoffstecker in allen möglichen Formen und Farben für die Automobilindustrie produziert. Die Spritzgussmaschinen sind hochmodern und arbeiten weitgehend automatisch. Für die 270 Beschäftigten spielt Weiterbildung eine große Rolle, um mit den neuen Techniken umgehen zu können.
Seiten 16 und 17

Die Frühjahrslohnrunde 2018 ist gestartet
Der Frühling ist da! Und damit beginnen für die PRO-GE Kollektivvertragsverhandlungen in einigen der größten Industriebranchen des Landes. Insgesamt geht es um Lohnerhöhungen und rahmenrechtliche Verbesserungen für rund 120.000 Beschäftigte.
Seiten 18 und 19

Insolvenz ohne Firma
Wenn eine Firma zahlungsunfähig ist, gehen meistens auch Arbeitsplätze verloren. Oft folgt ein Sozialplan, die ArbeiterInnen bekommen etwaige offene Ansprüche ausbezahlt. Wenn eine Firma aber keine Insolvenz anmeldet, das Firmengelände trotzdem plötzlich leergeräumt ist und sich Geschäftsführung als auch Firmenname ändern, was ist dann mit den Beschäftigten? Der Belegschaft der ehemaligen Firma Lössl & Leitner aus Wien Floridsdorf ist das passiert.
Seiten 20 und 21

 

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