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Warum die "Hacklerregelung" leistbar und gerecht ist

In Bild und Ton erklärt von Alois Stöger, Manfred Anderle (PRO-GE) und Monika Weißensteiner (AK Wien)

Die Katze ist aus dem Sack: Die ÖVP will die abschlagsfreie Pension nach 45 Arbeitsjahren wieder abschaffen. Die Gewerkschaft PRO-GE kämpft gegen den Plan der Regierung und hat auf der Plattform >>>"45 Jahre sind genug!" bereits über 70.000 Unterschriften für die Beibehaltung und Verbesserungen der Hacklerregelung gesammelt. Denn wer 45 Jahre gearbeitet hat, verdient ohne Abschläge in Pension gehen zu können. Das ist gerecht und leistbar.

Warum entgegen den Behauptungen der Regierung sehr wohl auch Frauen von der Hacklerregelung profitieren, warum die Regelung unser Pensionssystem nicht ins Wanken bringt, und warum höhere Pensionen gerade in Zeiten der Krise Sinn machen – diese und andere Fragen zum Thema beantworten Alois Stöger, Leitender Sekretär für Sozialpolitik in der PRO-GE, im Videointerview, sowie Manfred Anderle, PRO-GE Bundessekretär für Arbeitsmarktpolitik und Sozialversicherung, und Monika Weißensteiner, stv. Leiterin der Abteilung Sozialversicherung der AK Wien, in einer neuen Folge des ÖGB-Podcasts "Nachgehört/Vorgedacht".

Video anschauen:

Podcast anhören:

Alle Folgen des ÖGB-Podcasts findest du unter https://podcast.oegb.at/

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