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PRO-GE - News https://www.proge.at Die neusten Meldungen der PRO-GE http://scripts.gewerkschaften-online.at/P01/rss/proge_rss.jpg PRO-GE https://www.proge.at <![CDATA[Beschimpft, bedroht, geschlagen]]> https://www.proge.at/cms/P01/P01_2.6.b.a/1342656478976 Gewalt gegen Frauen in Zahlen
 
Laut europäischen Hochrechnungen ist mindestens 1 von 5 Frauen von häuslicher Gewalt betroffen. Mindestens 1 von 3 Frauen hat in ihrem Leben sexuelle Belästigung erlebt. Die Dunkelziffer wird weit höher geschätzt. Rund 90 Prozent der Gefährder sind männlich. Rund 90 Prozent der Verurteilten bei Gewaltverbrechen sind laut Statistik Austria in Österreich Männer. Nur die sexualisierte Gewalt betrachtet sind es sogar 98 Prozent. 2020 wurden 11.495 Betretungs- und Annäherungsverbote von der Polizei verhängt.
 
Gewalterfahrungen auch am Arbeitsplatz
 
Auch am Arbeitsplatz sind Frauen von Gewalt betroffen. 2020 waren rund sieben Prozent der Beschäftigten hierzulande von körperlicher Gewalt betroffen, acht Prozent wurden Zeugen davon. Sechs Prozent erlebten im Job bereits sexuelle Belästigung, vier Prozent sexuelle Übergriffe, wie eine aktuelle Studie der Arbeiterkammer Oberösterreich im Juni 2021 ergab. Die Bandbreite an Gewalt reicht von Belästigung über Homeoffice-Tools bis hin zu Beschimpfungen durch Kunden, weil Angestellte sie etwa auf die Maskenpflicht aufmerksam machen. Treffen kann Gewalt am Arbeitsplatz grundsätzlich jeden. Seit Pandemie-Ausbruch sind aber besonders Branchen mit starkem Kundenkontakt betroffen aber auch Frauen vor allem von sexuellen Belästigungen oder Übergriffen, weil sie häufiger in unteren Hierarchieebenen arbeiten.
 
Podcast anhören!
 

Wie gefährlich ist die Arbeitswelt für Frauen und was kann sie sicherer machen? Diese Fragen diskutieren Klaudia Frieben, Bundesfrauenvorsitzende der Gewerkschaft PRO-GE und Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings und Yvonne Rychly, stellvertretende Bundesfrauenvorsitzende der Gewerkschaft vida, im neuen ÖGB-Podcast.
 
 
Schauen wir nicht weg!
 
Belästigung und Gewalt am Arbeitsplatz kann jede/n betreffen! Schauen wir nicht weg! Vor allem BetriebsrätInnen haben hier eine wichtige Rolle, um Frauen vor sexueller Belästigung und Gewalt zu schützen und Belästigung und Gewalt gegen Frauen über das Gleichbehandlungsgesetz geltend zu machen. Die PRO-GE Frauen stehen hilfreich zur Seite und vermitteln Betroffene zu den entsprechenden Stellen, um gegen jede Art von Diskriminierung in der Arbeitswelt vorzugehen.
 

Service für BetriebsrätInnen

Die PRO-GE Frauen informieren bereits seit vielen Jahren mit der Broschüre „Gewalt gegen Frauen – das Gewaltschutzgesetz“ BetriebsrätInnen und Betroffene über ihre Möglichkeiten und vor allem ihre Rechte. Die Broschüre ist nach wie vor verfügbar und kann in gedruckter Form – auch in größerer Anzahl für Betriebe - in der PRO-GE Bundesfrauenabteilung bestellt werden. Weiters haben die PRO-GE Frauen eine Postkarte mit allen wichtigen Telefonnum-mern im Notfall aufgelegt. Auch sie kann in großer Anzahl zum Auflegen in Betrieben in der PRO-GE Bundesfrauenabteilung in gedruckter Form bestellt werden. Bestellungen an frauen@proge.at

Wichtige Nummern für den Notfall
 

0800 222 555 – österreichweite Frauenhelpline (0-24 Uhr) 
www.frauenhelpline.at

0800 400 777 – österreichweite Männerinfo (0-24 Uhr) 
www.maennerinfo.at

133 oder 112 (Polizeinotruf)

 

]]> <![CDATA[Tag des Ehrenamtes - Betriebsrat garantiert Mitbestimmung]]> https://www.proge.at/cms/P01/P01_2.6.b.a/1342656470680 Der 5. Dezember ist der Tag des Ehrenamts - das freiwillige Engagement hunderttausender Menschen in Österreich macht unser aller Leben besser. Zu diesen ehrenamtlichen HeldInnen zählen auch österreichweit 95.000 BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen, JugendvertrauensrätInnen und Behindertenvertrauenspersonen. Ihr täglicher Einsatz und ihre Leistungen für ihre KollegInnen sind unverzichtbar. "Betriebsratsarbeit ist herausfordernd und verlangt unter anderem eine hohe soziale Kompetenz und viel Verhandlungsgeschick. Es es wichtig, immer wieder über den großen Wert eines Betriebsrates aufzuklären ", betont PRO-GE-Bundessekretär Reinhold Binder anlässlich des 5. Dezember.
 
20 erfolgreiche Neugründungen
 
Im Zuge der Betriebsratskampagne "Sei Du die starke Stimme!" wurden mit Stand Ende November 20 neue Betriebsratskörperschaften mit 63 aktiven BetriebsrätInnen im Bereich der PRO-GE gegründet. Insgesamt verzeichnet die PRO-GE rund 8.400 BetriebsrätInnen und JugendvertrauensrätInnen, die sich Tag für Tag für ihre KollegInnen ins Zeug legen. Einige BetriebsrätInnen sind dabei aufgrund der Größe des Unternehmens für die Betriebsratsarbeit freigestellt, viele andere wiederum erledigen die Betriebsratsarbeit neben ihrer beruflichen Tätigkeit. 
 
Erwiesenermaßen besser dran
 
Die positiven Auswirkungen dieser Betriebsratsarbeit werden immer wieder durch Studien belegt: BetriebsrätInnen wirken ausgleichend und vermindern die Kluft zwischen "Unten" und "Oben". In Unternehmen mit Betriebsrat ist die Arbeitszufriedenheit höher, die Beschäftigten verdienen durchschnittlich mehr und auch die Beschäftigungsverhältnisse sind stabiler. 
 
"Wir holen immer wieder BetriebsrätInnen und JugendvertrauensrätInnen vor den Vorhang, um möglichst viele ArbeitnehmerInnen zu motivieren, auch einen Betriebsrat zu gründen. Denn nur ein Betriebsrat garantiert Demokratie und Mitbestimmung im Unternehmen", sagt Binder.
 
Mehr zum Thema
 
>>> Betriebsräte bringen höhere Einkommen für die Beschäftigten
 
>>> Drei Folder veranschaulichen die Vorteile einer Betriebsratsgründung
 
>>>  Ein Betriebsrat zeigt, wie’s geht!
]]> <![CDATA[KonditorInnen OÖ: 1.500 Euro Mindestlohn erreicht!]]> https://www.proge.at/cms/P01/P01_2.6.b.a/1342656448675 Für die ZuckerbäckerInnen (Konditoren) OÖ konnte am 30. November 2021 folgender KV-Abschluss erzielt werden:
 
Neuer Mindestlohn: € 1.500,00
 
Geltungsbeginn: 1. Jänner 2022
Laufzeit: 13 Monate

 

]]> <![CDATA[KV-Abschluss Obst-, Gemüseveredelungs- u. Tiefkühlindustrie]]> https://www.proge.at/cms/P01/P01_2.6.b.a/1342656451684 Bei der Lohnverhandlung für die ArbeiterInnen der Obst-, Gemüseveredelungs- und Tiefkühlindustrie konnte die PRO-GE am 1. Dezember 2021 nachfolgenden Abschluss erzielen.
 
Das Ergebnis im Überblick:
]]> <![CDATA[Künstliche Intelligenz in der Arbeitswelt]]> https://www.proge.at/cms/P01/P01_2.6.b.a/1342656389919 Künstliche Intelligenz (KI) oder Artificial Intelligence (AI) beschäftigt schon heute viele Unternehmen und wird in den kommenden Jahren noch zunehmende Verbreitung erfahren. Die Potentiale und möglichen Einsatzgebiete sind riesig. Viele bestehende Jobs können sich im Zuge der Einführung von AI-Systemen verbessern, indem die Beschäftigten durch den Einsatz von AI entlastet und unterstützt werden. Insbesondere dann, wenn MitarbeiterInnen von Routine-Tätigkeiten entbunden werden, um sich auf Wissensarbeit konzentrieren zu können, die mit einer persönlichen Weiterentwicklung und besserer Entlohnung einhergehen, ist das der Fall. Gleichzeitig bestehen aber auch Gefahren, etwa der Entwertung von (menschlicher) Arbeit, Kontrolle, Überwachung, Diskriminierung, Nicht-Nachvollziehbarkeit und Intransparenz der Entscheidungen und Aktionen der AI. Daher braucht es jedenfalls klare Regeln und geeignete Schutzmaßnahmen für die Beschäftigten. 
 
AI-Anwendungen müssen sich NutzerInnen anpassen
 
Was aber letztlich erfolgsentscheidend bei der Einführung von AI-Systemen ist, ist die Einbindung der AnwenderInnen in allen Phasen der Implementierung. Der Leitfaden „AI for good – Menschenzentrierter Einsatz von AI“ plädiert deshalb dafür, den Menschen bei der Einführung von AI-Anwendungen in den Mittelpunkt zu stellen. Denn schließlich arbeiten Menschen mit den AI-Anwendungen und so muss sich auch die Technik dem Menschen anpassen und nicht umgekehrt. “Dem Leitfaden liegt die These zugrunde, dass die Berücksichtigung menschenzentrierter Faktoren AI-Systeme erfolgreicher macht, weil dadurch die Akzeptanz bei den AnwenderInnen steigt und somit die Wirksamkeit dieser Systeme deutlich erhöht wird“, erklärt Roland Sommer, Geschäftsführer der Plattform Industrie 4.0 Österreich. "Im Leitfaden wird sehr gut gezeigt, wie AI zur Unterstützung für den Menschen und zu seinem Nutzen eingesetzt werden kann, nicht zu seinem Nachteil", ergänzt PRO-GE Expertin Kerstin Repolusk, Leiterin der Expertengruppe "Mensch in der digitalen Fabrik" in der Plattform Industrie 4.0.
 
Leitfaden für menschenzentrierten Ansatz
 
Erfahrungen aus der Praxis, Erkenntnisse aus dem vom AK Digitalisierungsfonds finanzierten Projekt „AI for GOOD“ und eine Vielzahl von Projektaktivitäten sind in den Leitfaden eingeflossen. Dieser zeigt nun Schritt für Schritt wie ein menschenzentrierter Ansatz bei der Umsetzung von AI-Lösungen gelingen kann, bietet anschauliche Praxistipps und weiterführende Informationen zum Thema. Der Leitfaden richtet sich an Unternehmen und MitarbeiterInnen gleichermaßen, die erstmalig mit dem innerbetrieblichen Einsatz von AI in Berührung kommen. In die Entstehung des Leitfadens waren unterschiedliche gesellschaftliche Stakeholder eingebunden, von ArbeitnehmerInnen- und Arbeitgebervertretung über Industrie und Wissenschaft bis hin zu öffentlicher Verwaltung und Juristen, um möglichst viele Sichtweisen zu inkludieren.
 
Der Leitfaden kann hier kostenlos heruntergeladen werden: https://plattformindustrie40.at/aiforgood/
]]> <![CDATA[Privatforste: 2,8 Prozent mehr Lohn]]> https://www.proge.at/cms/P01/P01_2.6.b.a/1342656387729 Bei der Lohnverhandlung für die Forstarbeiterinnen und Forstarbeiter in der Privatwirtschaft konnte die PRO-GE am 30. November 2021 einen positiven Abschluss erreichen. 

Das Ergebnis im Detail:

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<![CDATA[Lederindustrie: Schamloses Angebot der Arbeitgeber ]]> https://www.proge.at/cms/P01/P01_2.6.b.a/1342656371332  
Am 12. November fand bereits die fünfte Runde der Kollektivvertragsverhandlungen in der Lederindustrie statt. Die Arbeitgeberseite hat eine Lohnerhöhung von lediglich 1,6 Prozent für 2021 sowie die Erhöhung des Mindestlohns auf 1.500 Euro brutto in kleinen Schritten bis Ende 2024 angeboten. Derzeit liegt der Mindestlohn bei nur rund 1.300 Euro. „Dieses Angebot ist schamlos. Die Inflation liegt derzeit bei 3,7 Prozent, den ArbeitnehmerInnen will man nicht einmal die Hälfte davon zugestehen. Die Beschäftigten der Lederindustrie haben deshalb in acht Betriebsversammlungen mit überwältigender Beteiligung einstimmig beschlossen, weitere Kampfmaßnahmen mitzutragen, sollten die Arbeitgeber nicht mit einem angemessenen Angebot an den Verhandlungstisch zurückkehren. Die Geduld der Beschäftigten ist am Ende“, sagen die beiden Verhandler der Arbeitnehmerseite, Gerald Kreuzer (PRO-GE) und Albert Steinhauser (GPA). 
 
Video: Chefverhandler Gerald Kreuzer informierte Ende Oktober auf der Wefair-Messe in Oberösterreich über die Lohnrunde in der Lederindustrie und sammelte Unterstützungsunterschriften
 

 

Bereits Nulllohnrunde für das Jahr 2020

 
Bereits im Jahr 2020 kam es in der Lederindustrie zu keinem Abschluss, da die Verhandlungen von Arbeitgeberseite immer wieder verzögert und torpediert wurden. Auch jetzt wollen die Arbeitgeber die von ihnen angebotene geringe Lohnerhöhung nur für das Jahr 2021 geben, für das Jahr 2020 will man rückwirkend keine Abgeltung leisten. „Die Arbeit in der Lederindustrie ist hart und schwer. Das Vorgehen der Arbeitgeber ist eine Verhöhnung und zeugt von mangelndem Respekt gegenüber der Leistung der Beschäftigten“, so Kreuzer und Steinhauser.
 
Wortbruch beim Mindestlohn
 
Die beiden Gewerkschafter fordern erneut die Wirtschaftskammer auf, die Arbeitgeber der Lederindustrie zur Ordnung zu rufen und einzumahnen, sich an bestehende Vereinbarungen zu halten. „Es gibt eine Sozialpartnervereinbarung aus dem Jahr 2017, mit der sich die Wirtschaftskammer dazu bekannt hat, für die Umsetzung des Mindestlohns von 1.500 Euro in allen Branchen bis 2020 zu sorgen. Die Arbeitgeber der Lederindustrie scheren aus, verschleppen und vertrösten auf 2024 und tragen somit dazu bei, dass das Vertrauen in die Sozialpartnerschaft untergraben wird. Wenn die Wirtschaftskammer die von ihr unterzeichneten Vereinbarungen ernst nimmt, muss sie eingreifen“, fordern Kreuzer und Steinhauser.
 
Zwei oststeirische Unternehmen
 
Die ledererzeugende Industrie in Österreich besteht aus dem Unternehmen Boxmark Leder mit Standorten im steirischen Feldbach und im burgenländischen Jennersdorf sowie dem steirischen Unternehmen Wollsdorf Leder. Insgesamt stellen an diesen Standorten rund 1.500 Beschäftigte Produkte für viele Premiumkunden aus der Automobil-, Luftfahrt-, Bahn- und Möbelindustrie her.
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<![CDATA[Omikron bestätigt Forderung nach Patentfreigabe]]> https://www.proge.at/cms/P01/P01_2.6.b.a/1342656391177 Die WTO-MinisterInnenkonferenz, die vom 30.11. bis 3.12. in Genf hätte stattfinden sollen, wurde keine vier Tage vor ihrem Beginn aufgrund der Omikron-Mutation und damit einhergehender Einreiseverbote, verschoben. Für die Plattform Anders Handeln, der auch die PRO-GE angehört, ist die Verschiebung ein weiteres dringliches Zeichen, dass wir endlich die geistigen Eigentumsrechte für Impfstoffe und Medikamente freigeben müssen, um global leistbare Impfstoffe herstellen zu können. 

Omikron ist Folge globaler Impfungleichheit 

VirologInnen warnen schon lange davor, dass weitere Mutationen als Folge zu langsamer und zu ungleicher Impf-Verteilung aufkommen werden. Entgegen der Argumente der Pharmaindustrie zeigen aussagekräftige Analysen, dass eine Freigabe der geistigen Eigentumsrechte ein notwendiger Schritt zur raschen Steigerung der Produktion und leistbaren Verteilung wäre. Ohne die Freigabe von Patenten werden wir diese Pandemie nicht lösen können, argumentiert die Plattform Anders Handeln. 

EU blockiert Patentfreigabe

Trotz Verschiebung der WTO MinisterInnen-Konferenz kann im WTO General Council jederzeit eine temporäre Aussetzung der geistigen Eigentumsrechte (TRIPS-Waiver) beschlossen werden. Die große Blockiererin ist nach wie vor die EU. Trotz befürwortender Stimmen aus dem EU Parlament und nationalen Parlamenten wie Spanien und den Niederlanden, wird an dem Nein zum TRIPS-Waiver festgehalten. Die vermeintlichen Gegen-Vorschlägen der EU wie z.B. verpflichtende Lizenzen, reichen in ihren Möglichkeiten kaum über die vorhandenen Flexibilitäten hinaus. Wir können diese Vorschläge daher nur als Ablenkungsmanöver bezeichnen, analysiert Anders Handeln.

Schramböck stellt Profitinteressen über Menschenleben

Während der österreichische Gesundheitsminister Mückstein sich offen für die Freigabe der Patente ausspricht, stemmt sich Wirtschaftsministerin Schramböck, die die österreichische Delegation in Genf leitet, weiterhin gegen den TRIPS-Waiver. “Dieses Verhalten ist besonders skandalös, nachdem Schramböck daran beteiligt war, die pharmazeutische Produktion in Tirol vor Abwanderung nach Asien zu schützen und so die europäische Resilienz für die Versorgung u.a. von Penicillin gestärkt hat. Den Ländern des globalen Südens verwehrt sie genau diese Möglichkeit, in dem sie den TRIPS-Waiver blockiert”, kritisiert Anders Handeln. Die Plattform fordert gemeinsam mit vielen zivilgesellschaftlichen Akteuren die Freigabe von Patente für Medikamente zur Bekämpfung der Pandemie und Menschen und Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt jeglicher Handelspolitik zu stellen.

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<![CDATA[ZuckerbäckerInnen Tirol: KV-Löhne steigen um 2,24 Prozent]]> https://www.proge.at/cms/P01/P01_2.6.b.a/1342656323425 Für die ZuckerbäckerInnen (Konditoren) Tirols konnte am 30. Oktober 2021 folgender KV-Abschluss erzielt werden:
 
 
Geltungsbeginn: 1. November 2021
Laufzeit: 12 Monate
 
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<![CDATA[Gablonzer: KV-Löhne steigen zwischen 2,5 und 5,5 Prozent]]> https://www.proge.at/cms/P01/P01_2.6.b.a/1342656219546 Für die Gablonzer Industrie und das Gewerbe wurde folgender Abschluss (entsprechend dem 3-Jahres-Abschluss von 2020) für das Jahr 2022 vereinbart:
 
 
Geltungsbeginn: 1. Jänner 2022
Laufzeit: 12 Monate
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