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KV Privatforste: Protestmarsch gegen Gesprächsverweigerung

Forstarbeiter aus ganz Österreich demonstrieren in Kärnten für höhere Löhne

Bei den Kollektivvertragsverhandlungen für die Privatforste gibt es bis dato keine Bewegung durch die Arbeitgeber. Am 22. Jänner wurde die zweite Kollektivvertragsverhandlung für die ArbeiterInnen der heimischen Privatforste ohne Ergebnis abgebrochen. Die Arbeitgeberseite hat weiteren Verhandlungen eine Absage erteilt und lediglich eine unverbindliche Empfehlung an die Unternehmen abgegeben, die Löhne um 2,4 Prozent zu erhöhen.

Die BetriebsrätInnen haben daher beschlossen, Protestmaßnahmen einzuleiten. Hunderte ForstarbeiterInnen versammelten sich am 14. März vor dem Gemeindeamt Bad Eisenkappl und zogen in einem lautstarken Protestmarsch zur Einfahrt von Johannes Thurn-Valsassina, dem Verhandlungsleiter der Arbeitgeber.

Die PRO-GE konnte ihre Standpunkte im direkten Gespräch mit Thurn-Valsassina darlegen und hofft, die Verhandlungen endlich fortsetzen zu können. Sollte sich diese Hoffnung nicht erfüllen, stehen weiter gewerkschaftliche Maßnahmen im Raum.

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