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Mühlengewerbe: +2,07 Prozent im Durchschnitt

Abschluss 2020 inkludiert Einigung für 2021: Inflation +0,4 Prozent

Bei den Kollektivvertragsverhandlungen für die ArbeiterInnen im Mühlengewerbe Österreich konnte die PRO-GE einen Abschluss erzielen. Die kollektivvertraglichen Mindestlöhne wurden um durchschnittlich 2,07 Prozent erhöht. Außerdem haben sich die Sozialpartner bereits auf eine Erhöhung von 0,4 Prozent über der Inflationsrate mit 1. August 2021 geeinigt.

Das Ergebnis im Detail:

  • Kollektivvertraglichen Mindestlöhne in der LK 1 bis 4 +1,6 Prozent, LK 5 +3,95 Prozent (ergibt eine Erhöhung von 60 Euro)
  • Lehrlingsentschädigungen +3,0 Prozent
  • Dienstalterszulagen sowie alle anderen Zulagen +1,6 Prozent
  • Neuer Mindestlohn: € 1.580,00
  • Geltungstermin: 1. August 2020
  • Laufzeit: 12 Monate

Ab 1. August 2021 für eine Laufzeit von 12 Monaten:

  • Kollektivvertraglichen Mindestlöhne, Dienstalterszulagen, Zehrgelder und Schmutzzulagen werden um 0,4 Prozent zuzüglich der prozentuellen Veränderungen des VPI im Vergleich zum Vorjahr erhöht
  • LK 5 wird um 60 Euro erhöht
  • Lehrlingsentschädigungen werden um 3,0 Prozent erhöht

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