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Internationaler Gewerkschaftsbund

Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) wurde im November 2006 in Wien durch den Zusammenschluss des Internationalen Bundes Freier Gewerkschaften (IBFG) und dem Weltverband der Arbeitnehmer (WVA) gegründet.

Hauptaufgaben
 
Hauptaufgabe des IGB ist die Förderung und Verteidigung der ArbeitnehmerInnen-Rechte und -Interessen durch die internationale Zusammenarbeit der Gewerkschaften, globale Kampagnen und Lobbyarbeit bei den großen globalen Institutionen. Das beim IGB-Gründungskongress verabschiedete Programmdokument bildet das gesamtpolitische Rahmenwerk des Bundes. Zu den wichtigsten Arbeitsbereichen gehören:
 
  • Gewerkschafts- und Menschenrechte
  • Wirtschaft, Gesellschaft und Arbeitsplatz
  • Gleichstellung und Nichtdiskriminierung
  • internationale Solidarität.
175 Millionen ArbeitnehmerInnen
 
Der IGB vertritt 175 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in 311 Mitgliedsorganisationen und 155 Ländern und Hoheitsgebieten. Bei seinen Aktivitäten arbeitet der IGB eng mit dem Europäischen Gewerkschaftsbund (EGB), den Globalen Gewerkschaftsföderationen (GUF), dem Gewerkschaftlichen Beratungsausschuss bei der OECD (TUAC) sowie mit der Internationalen Arbeitsorganisation zusammen.

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