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Infineon-Investition in Villach

Infineon

Signal des Vertrauens in den Industriestandort Österreich

Wer in den Standort investiert, investiert auch in die Zukunft seiner Beschäftigten

Infineon hatt am 27. Oktober bekannt gegeben, 1,1 Milliarden Euro in den Standort Villach zu investieren. PRO-GE Bundesvorsitzender Reinhold Binder sieht darin ein „kraftvolles Signal des Vertrauens in den Industriestandort Österreich und insbesondere in die Kompetenz und Leistungsfähigkeit seiner Beschäftigten“.

Fachkräfte sind Basis für erfolgreich Industrie

„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten schaffen solche Nachrichten Motivation, Zuversicht und Hoffnung“, betont Binder. Dadurch zeige sich, dass Österreich ein ausgezeichneter Standort für hochinnovative Technologien sei. „Österreich verfügt nicht nur über stabile Rahmenbedingungen und Erfolge in Wissenschaft und Forschung, sondern auch über hervorragend ausgebildete und motivierte Fachkräfte, die es ermöglichen, dass derartige Projekte zum Erfolg werden“, sagt Binder.

Wirtschaftliche Souveränität stärken

„Wer in den Standort investiert, investiert auch in die Zukunft seiner Beschäftigten. Sichere, hochwertige Arbeitsplätze, gute Arbeitsbedingungen und eine starke Sozialpartnerschaft sind die Grundlage für nachhaltigen industriellen Erfolg“, betont der Gewerkschaftsvorsitzende. Positiv hervorzuheben sei auch die Förderung von 320 Millionen Euro durch die Republik im Rahmen des EU-Chips-Acts. „Die EU hat erkannt, dass Abhängigkeiten in globalen Lieferketten reduziert und Investitionen in die eigene Produktion gestärkt werden müssen. Gerade angesichts der weltpolitischen Unsicherheiten sind Produktionsstandorte wie von Infineon in Villach wichtiger denn je“, so Binder abschließend.