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KV Papierindustrie: Keine Einigung in dritter Runde

Betriebsrät:innenkonferenz am 28. April

Zwei Beschäftigte bei der Kontrolle der Papierqualität

Bei den Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 8.000 Beschäftigten der Papierindustrie konnte auch in der dritten Runde am 22. April kein Abschluss erzielt werden. Die Arbeitgeber blieben bei ihrer Positionwar, dass der Abschluss unter zwei Prozent liegen soll. PRO-GE und GPA fordern weiterhin die Abgeltung der durchschnittlichen Teuerung von 3,35 Prozent.

Aufgrund dieses Verhandlungsstandes beriefen die Gewerkschaften für den 28. April eine Betriebsrät:innenkonferenz ein, um die weitere Vorgangsweise festzulegen, falls auch die nächste Verhandlungsrunde scheitern sollte. Diese findet am 30. April statt.

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