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Metallgewerbe: Auch zweite Runde ohne Ergebnis

Produktionsgewerkschaft fordert höhere Löhne und mehr Freizeit für 110.000 ArbeiterInnen

Nach der Übergabe des Forderungsprogrammes am 23. September und der ersten Verhandlungsrunde am 11. Oktober wurden die Kollektivevertragsverhandlungen für die rund 110.000 Arbeiterinnen und Arbeiter und 17.000 Lehrlinge des Metallgewerbes am 25. Oktober fortgesetzt. Im Mittelpunkt dieser zweiten Runde standen neben der wirtschaftlichen Situation des Metellgewerbes die rahmenrechtlichen Forderungen.

Die PRO-GE fordert u.a. die leichtere Erreichbarkeit der sechsten Urlaubswoche, das Wahlrecht bei der Abgeltung aller Überstunden zwischen Freizeit und Geld, die Ermöglichung der 4-Tage-Woche, sollte dies der/die ArbeitnehmerIn wünschen und der arbeitsfreie 24. und 31. Dezember. Trotz mehrstündiger Verhandlungen konnte jedoch weder bei den rahmen- noch bei den lohrechtlichen Themen eine Einigung erzielt werden.

Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 2. Dezember angesetzt. Geltungstermin für den neuen Kollektivvertrag ist der 1. Jänner 2020.

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