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KV-Start in der Elektro-/Elektronikindustrie

Gewerkschaften verhandeln für höhere Einkommen für 50.000 Beschäftigte

Am 12. März starteten die Gewerkschaften PRO-GE und GPA-djp in die Kollektivvertragsverhandlungen 2020 der Elektro- und Elektronikindustrie (EEI). Die EEI ist mit rund 50.000 Beschäftigten nach der Metallindustrie die zweitgrößte Industriebranche des Landes.

Das Verhandlungsteam der Gewerkschaften fordert unter anderem eine Erhöhung der Löhne unter besonderer Berücksichtigung der BezieherInnen niedriger Einkommen. Auch Arbeitszeit wird bei der KV-Runde wieder Thema sein. Die Gewerkschaften fordern etwa Verbesserungen bei der Freizeitoption, bei der individuellen Wandlung von Jubiläumsgeldern in Freizeit und kürzere Arbeitszeiten für jene Beschäftigten mit besonders belastender Arbeit.

Begleitet werden die KV-Verhandlungen in der EEI und in einigen anderen Industrie-Branchen der Frühjahrslohnrunde von einer Befragung, die vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut IFES ausgewertet wird. Es geht dabei vor allem um die Präferenz der Beschäftigten beim Thema „Mehr Freizeit oder mehr Geld“. Das Ergebnis für die EEI wird bis Ende März vorliegen.

„Die Elektro- und Elektronikindustrie war in den letzten Jahren enorm erfolgreich und ist dank der ArbeitnehmerInnen weiterhin sehr gut unterwegs. Es gibt gute Voraussetzungen für Lohn- und Gehaltserhöhungen“, sagt PRO-GE Verhandlungsleiter Rainer Wimmer. Die für die Verhandlungen relevante Inflationsrate liegt derzeit bei 1,5 Prozent. Geltungstermin für den neuen Kollektivvertrag ist der 1. Mai 2020.

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