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EVU: Kein Abschluss in zweiter Runde

Nächste Verhandlung ist für den 27. Jänner angesetzt

Am 19. Jänner fand die zweite Runde der Kollektivvertragsverhandlungen für die rund 25.000 Beschäftigten der österreichischen Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) statt. Trotz intensiver, zehnstündiger Verhandlungen konnte keine Einigung mit den Arbeitgebern erzielt werden. Die Gewerkschaften PRO-GE und GPA bleiben bei ihren Forderungen nach einer angemessenen Erhöhung der Löhne und Gehälter und Verbesserungen bei den arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 27. Jänner 2026 angesetzt. Geltungstermin für den Kollektivvertrag EVU ist der 1. Februar.

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